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Deutsche Meister im Disco Fox geehrt

Mit Monika Baumgärtner konnte jetzt Ortsbürgermeister Michael Cyfka eine weitere, erfolgreiche Langenlonsheimer Sportlerin für ihre Erfolge auszeichnen. Cyfka (mitte) verlieh ihr die Ehrenurkunde der Gemeinde und überreichte ihr einen Blumenstrauß.

Gemeinsam mit ihrem Tanzpartner Manfred Lehne (41) aus Mainz- Kastell hatte Monika Baumgärtner (45) bei den Deutschen Meisterschaften Ende Oktober in Wesel im Disco- Fox den Sieg in der „Seniorenklasse“ errungen. In dieser höchsten Klasse der „Senioren“ ab 35 Jahren hätten auch einige renommierte Profi- Tänzer mitgetanzt, berichtete Baumgärtner nicht ohne Stolz. Der Erfolg erscheint umso bemerkenswerter, da sich die beiden Tänzer erst im Februar diesen Jahres zu einem Tanzpaar zusammen gefunden haben. Ihren ersten Auftritt hatten sie dann im Mai bei den Süddeutschen Meisterschaften. Mehrmals die Woche trainieren die beiden leidenschaftlichen Hobby- Tänzer, die beruflich als Heizungsbauer und Bilanzbuchhalterin arbeiten.

Das Tanzpaar belegte zudem in Liga-Wettkämpfen für die HP-Dance Company Bad Kreuznach in der Hauptklasse den 2. Platz und ist damit vor kurzem in die A- Klasse aufgestiegen, die der 2. Bundesliga im Fußball entspreche, wie Manfred Lehne erläuterte.

Viele Langenlonsheimer strömen zum Heumarkt

Der Duft von Glühwein, Bratwurst und frisch gebackenen Plätzchen wehte über den Heumarkt. Hier feierten zahlreiche Langenlonsheimer und Bürger aus den umliegenden Orten mit einem vorweihnachtlichen Treiben den ersten Advent.

Die Vereine des Ortes verwöhnten die Besucher an ihren festlich dekorierten Marktständen mit allerlei kulinarischen Gerichten. Die Feuerwehr servierte Bratwurst und Getränke und das DRK schenkte deftigen Erbseneintopf aus. Mitglieder des TSV servierten heißen Glühwein und die Tourismus- und Kulturinitiative verwöhnte die Besucher mit Kaffee, Kakao und Kuchen. Frisches Weihnachtsgebäck bot der Förderverein der Kita „Schatzkiste“ an und die Projektgruppe „Orgel“ der evangelischen Kirchengemeinde kredenzte ihren „Orgel-Secco“. Das Jugendforum der Verbandsgemeinde servierte warme Waffeln und die Karneval-Freunde duftende Brezeln. Dekorativen Weihnachtsschmuck boten die jungen Mitglieder der Kinderfeuerwehr an.

Beim Entzünden des mit Geschenkpaketen geschmückten Weihnachtsbaumes spielte kurzzeitig die Technik nicht mit. Umso schöner und erhabener gestaltete sich dann der Moment, als die Lichter am Weihnachtsbaum erstrahlten. Mit schwungvollen, weihnachtlichen Weisen wie „White Christmas“, dem „Rotnasigen Rentier“ und einem mit Schellen und Glöckchen untermalten „Jingle Bells“ stimmte der Musikverein die Besucher auf die bevorstehende Weihnacht ein.

25-jähriges Dienstjubiläum von Thomas Leske

Foto oben: Ortsbürgermeister Michael Cyfka (li.) und der Leiter des Forstamtes Soonwald Bernd Closen (re.) gratulieren Thomas Leske zum 25-jährigen Dienstjubiläum

Am 01. Dezember 2010 feierte Thomas Leske sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Er wurde am 01. Dezember 1985 als Waldarbeiter beim Forstzweckverband „Unterer Guldenbach“ eingestellt. Zum 01. Januar 2010 wurde Thomas Leske dann als Beschäftigter bei der Ortsgemeinde Langenlonsheim übernommen.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde zu seinem Dienstjubiläum wurde Herrn Leske durch Ortsbürgermeister Michael Cyfka eine Dankurkunde der Ortsgemeinde Langenlonsheim ausgehändigt. Ortsbürgermeister Michael Cyfka sprach Thomas Leske Dank und Anerkennung aus. Vor allem hob er das handwerkliche Geschick und das künstlerische Talent des Gemeindearbeiters hervor. Der Leiter des Forstamtes Soonwald Bernd Closen überbrachte persönlich die herzlichsten Glückwünsche zu diesem Ereignis.

Ausbau des Rothenbergerweges

Foto oben: Machten sich ein Bild vor Ort: Bürgermeister Michael Cyfka (re.) und Beigeordneter Thomas Lersch.

Voll im Gange sind die Bauarbeiten an der Rothenbergerstraße. Ortsbürgermeister Michael Cyfka und Beigeordneter Thomas Lersch begutachteten vor Ort die Schotterung der Straße, die vom Ortsanfang bis zum „Saukopf“ im Langenlonsheimer Wald auf einer Länge von knapp zwei Kilometer ausgebaut wird. Davon werden 1 500 Meter mit einer acht Zentimeter tiefen Trag-Deckschicht versehen und anschließend Bitumen aufgetragen. Die restlichen 500 Meter werden lediglich 25 Zentimeter hoch geschottert. Die Maßnahme kostet 150 000 Euro und wird vom Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) mit 55 Prozent bezuschusst. Bis Ende November sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Etwa auf halber Strecke zwischen Ortsrand und Wald werden auf 300 Metern neben der Straße noch 30 Streuobstbäume gepflanzt, was rund 5 000 Euro kosten wird.

Der Ausbau der Rothenbergerstraße bildet den Auftakt zu fünf weiteren Straßenbaumaßnahmen, vorrangig an den Wirtschaftswegen, die die Gemeinde in den nächsten Jahren durchführen will. Im November vergangenen Jahres hatte der Gemeinderat dazu eine „Prioritätenliste“ der wichtigsten Projekte erstellt. Als nächstes stehe der ebenfalls rund zwei Kilometer lange Ausbau des „Wäldcheswegs“ an, für den im Januar 2011 die Zuschussanträge gestellt würden, informierte Cyfka.

Neue Glocke an der Friedhofskapelle

Ortsbürgermeister Michael Cyfka (mitte) beobachtet, wie Gemeinde-arbeiter Thomas Leske (rechts) und Kai Schwarz von der beauftragten Karlsruher Glockengießerei die neue Glocke an der Außenwand der Friedhofskapelle in das zuvor angebrachte Haltegestell installierten.

Künftig wird auf dem Friedhof bei Beerdigungen sowie zu Toten- und Gedenkveranstaltungen wie dem Volkstrauertag eine Glocke läuten und das Gedenken angemessen begleiten.

Für viele, insbesondere ältere Mitbürger sei eine solche Glocke „schon seit Jahren ein wichtiges Anliegen gewesen“, erläuterte Ortsbürgermeister Michael Cyfka. Für sie gehöre ein Totengeläut bei Beerdigungen einfach zu einem würdigen Rahmen unabdingbar dazu.

Im Oktober 2009 hatte der Friedhofsausschuss den Kauf der Glocke beschlossen und der Gemeinderat das Vorhaben daraufhin abgesegnet. Die elektrisch betriebene Glocke mit einem Durchmesser und einer Höhe von jeweils 40 Zentimetern besteht aus Bronze und wiegt 60 Kilogramm. „Mit den Kosten von
6 000 Euro sind wir im vorgesehenen Haushaltsrahmen geblieben“, betonte Cyfka.

Sorge um Sicherheit der Kinder

Presseinformationen der Ortsgemeinde Langenlonsheim

Deutsche Meister im Disco Fox geehrt

Mit Monika Baumgärtner konnte jetzt Ortsbürgermeister Michael Cyfka eine weitere, erfolgreiche Langenlonsheimer Sportlerin für ihre Erfolge auszeichnen. Cyfka (mitte) verlieh ihr die Ehrenurkunde der Gemeinde und überreichte ihr einen Blumenstrauß.

Gemeinsam mit ihrem Tanzpartner Manfred Lehne (41) aus Mainz- Kastell hatte Monika Baumgärtner (45) bei den Deutschen Meisterschaften Ende Oktober in Wesel im Disco- Fox den Sieg in der „Seniorenklasse“ errungen. In dieser höchsten Klasse der „Senioren“ ab 35 Jahren hätten auch einige renommierte Profi- Tänzer mitgetanzt, berichtete Baumgärtner nicht ohne Stolz. Der Erfolg erscheint umso bemerkenswerter, da sich die beiden Tänzer erst im Februar diesen Jahres zu einem Tanzpaar zusammen gefunden haben. Ihren ersten Auftritt hatten sie dann im Mai bei den Süddeutschen Meisterschaften. Mehrmals die Woche trainieren die beiden leidenschaftlichen Hobby- Tänzer, die beruflich als Heizungsbauer und Bilanzbuchhalterin arbeiten.

Das Tanzpaar belegte zudem in Liga-Wettkämpfen für die HP-Dance Company Bad Kreuznach in der Hauptklasse den 2. Platz und ist damit vor kurzem in die A- Klasse aufgestiegen, die der 2. Bundesliga im Fußball entspreche, wie Manfred Lehne erläuterte.

Viele Langenlonsheimer strömen zum Heumarkt

Der Duft von Glühwein, Bratwurst und frisch gebackenen Plätzchen wehte über den Heumarkt. Hier feierten zahlreiche Langenlonsheimer und Bürger aus den umliegenden Orten mit einem vorweihnachtlichen Treiben den ersten Advent.

Die Vereine des Ortes verwöhnten die Besucher an ihren festlich dekorierten Marktständen mit allerlei kulinarischen Gerichten. Die Feuerwehr servierte Bratwurst und Getränke und das DRK schenkte deftigen Erbseneintopf aus. Mitglieder des TSV servierten heißen Glühwein und die Tourismus- und Kulturinitiative verwöhnte die Besucher mit Kaffee, Kakao und Kuchen. Frisches Weihnachtsgebäck bot der Förderverein der Kita „Schatzkiste“ an und die Projektgruppe „Orgel“ der evangelischen Kirchengemeinde kredenzte ihren „Orgel-Secco“. Das Jugendforum der Verbandsgemeinde servierte warme Waffeln und die Karneval-Freunde duftende Brezeln. Dekorativen Weihnachtsschmuck boten die jungen Mitglieder der Kinderfeuerwehr an.

Beim Entzünden des mit Geschenkpaketen geschmückten Weihnachtsbaumes spielte kurzzeitig die Technik nicht mit. Umso schöner und erhabener gestaltete sich dann der Moment, als die Lichter am Weihnachtsbaum erstrahlten. Mit schwungvollen, weihnachtlichen Weisen wie „White Christmas“, dem „Rotnasigen Rentier“ und einem mit Schellen und Glöckchen untermalten „Jingle Bells“ stimmte der Musikverein die Besucher auf die bevorstehende Weihnacht ein.

25-jähriges Dienstjubiläum von Thomas Leske

Foto oben: Ortsbürgermeister Michael Cyfka (li.) und der Leiter des Forstamtes Soonwald Bernd Closen (re.) gratulieren Thomas Leske zum 25-jährigen Dienstjubiläum

Am 01. Dezember 2010 feierte Thomas Leske sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Er wurde am 01. Dezember 1985 als Waldarbeiter beim Forstzweckverband „Unterer Guldenbach“ eingestellt. Zum 01. Januar 2010 wurde Thomas Leske dann als Beschäftigter bei der Ortsgemeinde Langenlonsheim übernommen.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde zu seinem Dienstjubiläum wurde Herrn Leske durch Ortsbürgermeister Michael Cyfka eine Dankurkunde der Ortsgemeinde Langenlonsheim ausgehändigt. Ortsbürgermeister Michael Cyfka sprach Thomas Leske Dank und Anerkennung aus. Vor allem hob er das handwerkliche Geschick und das künstlerische Talent des Gemeindearbeiters hervor. Der Leiter des Forstamtes Soonwald Bernd Closen überbrachte persönlich die herzlichsten Glückwünsche zu diesem Ereignis.

Ausbau des Rothenbergerweges

Foto oben: Machten sich ein Bild vor Ort: Bürgermeister Michael Cyfka (re.) und Beigeordneter Thomas Lersch.

Voll im Gange sind die Bauarbeiten an der Rothenbergerstraße. Ortsbürgermeister Michael Cyfka und Beigeordneter Thomas Lersch begutachteten vor Ort die Schotterung der Straße, die vom Ortsanfang bis zum „Saukopf“ im Langenlonsheimer Wald auf einer Länge von knapp zwei Kilometer ausgebaut wird. Davon werden 1 500 Meter mit einer acht Zentimeter tiefen Trag-Deckschicht versehen und anschließend Bitumen aufgetragen. Die restlichen 500 Meter werden lediglich 25 Zentimeter hoch geschottert. Die Maßnahme kostet 150 000 Euro und wird vom Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) mit 55 Prozent bezuschusst. Bis Ende November sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Etwa auf halber Strecke zwischen Ortsrand und Wald werden auf 300 Metern neben der Straße noch 30 Streuobstbäume gepflanzt, was rund 5 000 Euro kosten wird.

Der Ausbau der Rothenbergerstraße bildet den Auftakt zu fünf weiteren Straßenbaumaßnahmen, vorrangig an den Wirtschaftswegen, die die Gemeinde in den nächsten Jahren durchführen will. Im November vergangenen Jahres hatte der Gemeinderat dazu eine „Prioritätenliste“ der wichtigsten Projekte erstellt. Als nächstes stehe der ebenfalls rund zwei Kilometer lange Ausbau des „Wäldcheswegs“ an, für den im Januar 2011 die Zuschussanträge gestellt würden, informierte Cyfka.

Neue Glocke an der Friedhofskapelle

Ortsbürgermeister Michael Cyfka (mitte) beobachtet, wie Gemeinde-arbeiter Thomas Leske (rechts) und Kai Schwarz von der beauftragten Karlsruher Glockengießerei die neue Glocke an der Außenwand der Friedhofskapelle in das zuvor angebrachte Haltegestell installierten.

Künftig wird auf dem Friedhof bei Beerdigungen sowie zu Toten- und Gedenkveranstaltungen wie dem Volkstrauertag eine Glocke läuten und das Gedenken angemessen begleiten.

Für viele, insbesondere ältere Mitbürger sei eine solche Glocke „schon seit Jahren ein wichtiges Anliegen gewesen“, erläuterte Ortsbürgermeister Michael Cyfka. Für sie gehöre ein Totengeläut bei Beerdigungen einfach zu einem würdigen Rahmen unabdingbar dazu.

Im Oktober 2009 hatte der Friedhofsausschuss den Kauf der Glocke beschlossen und der Gemeinderat das Vorhaben daraufhin abgesegnet. Die elektrisch betriebene Glocke mit einem Durchmesser und einer Höhe von jeweils 40 Zentimetern besteht aus Bronze und wiegt 60 Kilogramm. „Mit den Kosten von
6 000 Euro sind wir im vorgesehenen Haushaltsrahmen geblieben“, betonte Cyfka.

Sorge um Sicherheit der Kinder

Kinder seien an der B 48 besonders gefährdet, machten Elena Brückner und Katja Wienke (v.li.) bei einem Treffen mit Ortsbürgermeister Michael Cyfka deutlich.

Dass die Ampel in der Naheweinstraße auf Höhe des Evangelischen Kindergartens von vielen Kraftfahrern nicht gesehen oder sogar wissentlich ignoriert wird, bereitet den Eltern der Kindergarten-Kinder erhebliche Sorge. „Viele Autos fahren auch viel zu schnell“, stellte Katja Wienke bei einem Ortstermin mit Ortsbürgermeister Michael Cyfka fest.

An der Drückampel, an der die Kita-Kinder die Straße überqueren, müssten mehr Polizeikontrollen durchgeführt werden, forderte Wienke. Zudem könnten regelmäßige Radar-Kontrollen die Raser an der Stelle womöglich ausbremsen. Um diesen Forderungen Nachdruck zu verleihen, hatte Wienke eine Unterschriften-Aktion initiiert und 310 Unterschriften besorgter Bürger sammeln können. Die Liste übergab sie nun gemeinsam mit den Erziehrinnen und der Kita-Leiterin Elena Brückner an den Ortsbürgermeister.

Cyfka versprach, sich um das Anliegen zu kümmern und beim Landesbetrieb Mobilität (LBM) und der Polizei nachzufragen, wie der Missstand an dieser Gefahrenstelle behoben werden könne. Innerhalb der nächsten zwei Wochen würde hier zudem eine Geschwindigkeitsmess- Anlage aufgestellt. Diese mit einer Datenspeicherung ausgestattete Anlage solle die Autofahrer dafür sensibilisieren, auf die Kinder Rücksicht zu nehmen und sie dazu bewegen, langsamer zu fahren, informierte Cyfka.

Ehrung von Speerwerfer Matthias de Zordo

Bürgermeister Wolfgang Zimmer (li.), Jutta de Zordo, Matthias de Zordo, Franco de Zordo und Ortsbürgermeister Michael Cyfka (re.)

Im direkten Anschluss an die letzte Verbandsgemeinderatssitzung fand in Anwesenheit der Mitglieder des Verbandsgemeinderates und der örtlichen Pressevertreter eine Würdigung und Auszeichnung des jüngsten großartigen sportlichen Erfolgs von Speerwerfer Mathias de Zordo – der begleitet von seinen Eltern im Sitzungssaal der Verbandsgemeinde erschien – statt.

Matthias de Zordo gewann kürzlich bei der Europameisterschaft in Barcelona die Silbermedaille im Speerwurf und als „echter Langelonsemer Bub“ wurde er nun für seinen herausragenden sportlichen Erfolg in seiner Heimat geehrt. Bürgermeister Wolfgang Zimmer führte aus, dass nur der amtierende Weltmeister aus Norwegen bei diesem Wettkampf in Barcelona stärker war und letztendlich „nur“ 57 Zentimeter zum Sieg an diesem Abend gefehlt haben. Und mit dieser erzielten Weite von 87,81 m hat sich Mathias de Zordo auch schon den „Weltrekord der Linkshänder“ gesichert, da noch kein anderer Speerwerfer mit der linken Wurfhand den Speer so weit geworfen hat. Dies sei aber sicherlich noch nicht das Ende der Fahnenstange, da aus dem jungen Nachwuchstalent Mathias de Zordo mittlerweile ein erfahrener Spitzensportler geworden ist, resümierte Bürgermeister Wolfgang Zimmer und lobte gleichzeitig auch die anwesenden Eltern Jutta und Franco de Zordo, welche ihren Sohn in seiner sportlichen Entwicklung unterstützt und gefördert haben. In Abstimmung mit dem Langenlonsheimer Ortsbürgermeister Michael Cyfka überreichte deshalb Bürgermeister Wolfgang Zimmer einen Blumenstrauß an die Mutter von Mathias de Zordo.

Ortsbürgermeister Michael Cyfka beglückwünschte den Langenlonsheimer Spitzensportler zur Vize-Europameisterschaft und stellte gleichzeitig auch fest, dass Matthias de Zordo kürzlich in Braunschweig auch Deutscher Meister im Speewurf geworden ist und zum Sportler des Jahres 2009 gewählt wurde. Dieser tolle Erfolg sei ausbaufähig, um 2012 in London Olympiasieger werden zu können. Ortsbürgermeister Michael Cyfka versprach in diesem Zusammenhang, bei diesem Olympiawettkampf 2012 in London live dabei sein zu wollen und überreichte dem Vize-Europameister Mathias de Zordo eine Gemeindeurkunde, eine Beziehungskiste „SOONAHE“ und einen 50 Jahre alten Holzspeer, den der Langenlonsheimer Helmut Bähr der Gemeinde übergeben hatte.

VEREINSGRÜNDUNG Heimatkunde, Kultur und Pflege der Natur stehen im Vordergrund

Tourismus und Kultur müssen stärker gefördert werden. Darüber war sich der Personenkreis einig, der sich im Weingut Wilhelm Sitzius zusammenfand, um eine entsprechende Initiative zu gründen.

Die Initiative wird ins Vereinsregister eingetragen und trägt den offiziellen Namen „Tourismus- und Kulturinitiative Langenlonsheim“. Zweck des Vereins ist die „Förderung, Erhaltung und nachhaltige Entwicklung der natürlichen Lebensgrundlagen, der Tourismusförderung sowie die Optimierung der kulturellen Identität Langenlonsheims“.

Einstimmig verabschiedeten die 16 Gründungsmitglieder die von Ortsbürgermeister Michael Cyfka vorgetragene Satzung. Darin werden die Ziele des Vereins definiert, der sich künftig für die „Wahrnehmung örtlicher Interessen für die attraktive Gestaltung unseres Dorfes und des Tourismus“ einsetzen will.

Heimatkunde und kulturelle Werte sollen ebenso gefördert werden wie Natur- und Landschaftspflege. Dafür will die Initiative Bürger motivieren, sich für ihre Heimat einzusetzen und das öffentliche Leben mitzugestalten. Mit örtlichen Winzern, Unterkunftsbetrieben, Gastronomen und Vereinen wollen die Mitglieder der Initiative ebenso zusammenarbeiten wie mit Industrie- und Gewerbebetrieben. Touristische Angebote sollen ausgearbeitet werden, um den Ort noch attraktiver für Besucher zu machen. Mit Bildungseinrichtungen wie der Musikschule und dem Volksbildungswerk wollen die Vereinsmitglieder zusammenarbeiten, um Bildungsangebote zu fördern.

Auch auf eine intensiv gelebte Partnerschaft mit der englischen Stadt Potton legt die Initiative Wert. Vorträge, Kurse und Exkursionen will sie veranstalten und mit Infobroschüren sowie mit Online-Angeboten im Internet präsent sein, um auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen.

Den Jahresbeitrag legten die Mitglieder auf 24 Euro fest. Ehepaare, die gemeinsam in den Verein eintreten, bezahlen 40 Euro.

DER VORSTAND:

Vorsitzender: Bernhard Oelkuch.
Stellvertreter: Dr. Alfred Wachter.
Schriftführerin: Elke Köhler.
Kassenwartin: Nicole Ackva.

Beisitzer: Hartmut Heintz, Anette Closheim, Wilhelm Schweinhardt.
Michael Cyfka gehört als Ortsbürgermeister dem Vorstand an.

Der Vorstand der neuen Initiative mit (v. links) Dr. Alfred Wachter, Michael Cyfka, Bernhard Oelkuch,Elke Köhler, Nicole Ackva, Hartmut Heintz, Anette Closheim und Wilhelm Schweinhardt.

Tennisspielerin Petra Begerow wurde erneut
Deutsche Meisterin

Die gebürtige Langenlonsheimerin Petra Begerow ist erneut Deutsche Meisterin der Jungsenioren. Ein Blumenbukett, in das ein Tennisschläger und drei Bälle geflochten waren, überreichte Ortsbürgermeister Michael Cyfka an Petra Begerow, eine der erfolgreichsten Sportlerinnen der Gemeinde Langenlonsheim, was auch ihre Eltern Ingeborg und Friedrich Begerow freute.

„Sie ist eine vorbildliche Botschafterin des Sports und ein Aushängeschild für unsere Vereine und den Sportnachwuchs“, befand Ortsbürgermeister Michael Cyfka und lobte die Tennisspielerin die Mitte August die Meisterschaft bei den Jungseniorinnen eindrucksvoll gewonnen hatte ausdrücklich. Michael Cyfka sprach von einem riesigen Lebensabschnitt der 35-jährigen, der vor wenigen Tagen mit einem großen Erfolg gekrönt wurde.

Mit der Ehrenurkunde möchte die Gemeinde eine Sportlerin ehren, deren Profi-Karriere von Erfolgen auf nationaler und internationaler Ebene geprägt war. Bereits zum vierten Mal hatte Petra Begerow den Titel der Jung-Seniorin im Einzel errungen.

450. JUBILÄUM Weingut Sitzius

Einen besonderen runden Geburtstag konnte das Weingut Sitzius im Kreis seiner Kunden, Freunde und zahlreicher Ehrengäste feiern: Das traditionsreiche Haus in der Naheweinstraße wurde 450 Jahre alt und zählt damit zu den ältesten Winzerbetrieben an der Nahe.

Seit dieser Zeit befindet sich das Weingut im Familienbesitz; 1980 übernahmen Wilhelm und Sonja Sitzius als zehnte Generation den elterlichen Betrieb. Den Vorfahren verdankt das Winzerehepaar nicht nur fruchtbare Weinberge in klassifizierten Spitzenlagen, sondern eine gelebte Familienphilosophie, die Qualität vor den Gewinn stellt.

Zur Jubiläumsfeier im malerischen Innenhof hatten sich die Gastgeber einige „Leckerbissen“ einfallen lassen. Nach dem Empfang, bei dem auch Ortsbürgermeister Michael Cyfka und Beigeordnete Marianne Müller als Vertreterin von VG-Chef Wolfgang Zimmer offizielle Glückwünsche überbrachten, stand eine besondere Weinprobe an. Für ein weiteres Erlebnis sorgte auch eine Abordnung der Mainzer Hofsänger, die die Weinprobe mit Liedern musikalisch umrahmte. Möglich wurde dies nur durch gute freundschaftliche Beziehungen.

Prost auf 450 Jahre: Sonja (li.) und Wilhelm Sitzius (2. v. re.) mit Ortsbürgermeister Michael Cyfka und der VG-Beigeordneten Marianne Müller (re.).

Edelschliff 2010 – mit Riesling vom Weingut Lersch

Der neue Edelschliff ist mit dem Edelstein Epidot verziert, der Wein stammt vom Langenlonsheimer Weingut Lersch: 2009er Riesling Auslese aus der Lage Langenlonsheimer Steinchen.

Und so beschreibt Winzer Thomas Lersch seinen Edelschliff-Wein: „Dieser Riesling ist auf der hervorragenden Lage Langenlonsheimer Steinchen herangewachsen. Der Wein hat 103 g Restsüße, ein frisches Säurespiel und das volle Riesling-Aroma. Er ist lebendig, frisch und individuell.“

Die Edelschliff-Flasche ziert in diesem Jahr ein grün-rot gesprenkelter Epidot. Hauptfundorte dieses Edelsteins sind Brasilien, Südafrika und China, aber auch in Österreich und Tschechien kommt er vor. Seine Bedeutung als Heilstein: Er führt zusammen, was zusammen gehört. Zum Beispiel die hervorragenden Weine von der Nahe, die Deutsche Edelsteinstraße und die Edelsteinmetropole Idar-Oberstein.

Der Wein: 2009 Riesling Auslese Langenlonsheimer Steinchen
vom Weingut Lersch, Langenlonsheim/Nahe
Der Stein: Epidot
Auflage: 1000 Flaschen
Preis: 17,80 €


SPATENSTICH 38 Appartements für „Betreutes Wohnen“ werden auf 2 000 Quadratmetern gebaut

Für den Bau einer 38 Appartements umfassenden Wohnanlage vollzog die Gesellschaft für ambulante und stationäre Altenhilfe (GfA) jetzt den Spatenstich. Neben dem bereits bestehenden Seniorenzentrum wird auf einer Fläche von 2 000 Quadratmetern ein dreistöckiges Gebäude dieser speziellen Wohnform errichtet, die laut GfA den Senioren ein „sinnerfülltes Leben ermöglicht“. Eine altersgerechte Bauweise wird die Appartements charakterisieren, die eine Wohnfläche von 60 bis 80 Quadratmetern mit zwei Zimmern, Küche und Bad umfassen. Die einzelnen Wohnungen werden barrierefrei gebaut und über einen Laubengang erschlossen. Das Gebäude mit einer Gesamtwohnfläche von 2 300 Quadratmetern wird mit einem rollstuhlgerechten Aufzug ausgestattet.

Wichtig sei, dass das Bewusstsein für die Eigenständigkeit bei den Bewohnern der Wohnanlage gestärkt werde. Daher erachte es die GfA als ihre Aufgabe, dieses Bewusstsein für ein selbst bestimmtes Leben in der eigenen Wohnung bei den älteren Menschen der Region zu fördern und zu unterstützen, betonte Loré.

Michael Cyfka
(Ortsbürgermeister)

Den Spatenstich vollzogen u. a. GfA-Geschäftsführer Christoph Loré, Bürgermeister Zimmer, Fördervereinsvorsitzende Pia Koch, GfA-Vorstandsvorsitzender Dieter Mohr, Ortsbürgermeister Michael Cyfka und GfA-Geschäftsführer Werner Lechner (v. links). 25.08.2010

Volle Hütte am Offers - Langenlonsheimer Winzer bieten Weinprobe in Velbert

Lesen Sie hier den Artikel über das 21. Weinfest in Velbert auf der Homepage von "Der Westen - das Portal der WAZ-Mediengruppe". Einfach hier klicken.

Gemeinde Langenlonsheim gratuliert Matthias de Zordo

Die Ortsgemeinde Langenlonsheim gratuliert dem Speerwerfer Matthias de Zordo zum großartigen Gewinn der Deutschen Meisterschaft und zur Silbermedaille bei der Leichtathletik-Europameisterschaft in Barcelona.

Zu dieser herausragenden Leistung möchten wir gerne persönlich unsere Anerkennung und die besten Wünsche aussprechen.
Die offizielle Ehrung der Gemeinde wird in einem besonderen Rahmen durch Ortsbürgermeister Michael Cyfka durchgeführt. Der genaue Termin wird rechtzeitig über die Tagespresse, die Homepage der Ortsgemeinde Langenlonsheim und das Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Langenlonsheim bekannt gegeben.

Michael Cyfka
Ortsbürgermeister

75 Jahre Friseursalon Fuchs

Am 15. Juli 2010 feierte das Team des Friseursalons Jochen Fuchs in der Naheweinstraße 118 das 75-jährige Bestehen, zu dem auch Ortsbürgermeister Michael Cyfka die herzlichsten Glückwünsche der Gemeinde übermittelte.
Fritz Fuchs, der Opa von Jochen Fuchs, eröffnete damals das Geschäft in der Naheweinstraße. Jochen Fuchs übernahm 1999, nach dem Tod des Vaters im Jahre 1998, den elterlichen Betrieb. Seine Ausbildung zum Friseur absolvierte er in Worms. Nach der Ausbildung arbeitete er fünf Jahre in Wiesbaden. Seine Meisterprüfung machte er 1998. Um mit der Zeit zu gehen und moderner zu sein, wurde der Salon vor vier Jahren komplett renoviert. Im Familienbetrieb arbeiten Frau Luzie Fuchs, die Mutter sowie die Schwester von Jochen Fuchs, Ulrike Fischer mit. Außerdem seit 25 Jahren Friseurin Sandra Probstfeld, seit 5 Jahren Friseurin Alexandra Ebert-Hügen und Herrn Fuchs 13. Auszubildende Frau Tanja Dietz.

Neues Spielgerät im Gemeindekindergarten

Einigen Grund zu feiern hatte Kinder, Eltern und Erzieherinnen auf dem Schulfest des Gemeindekindergartens. Denn der bereits vorhandene Kletterturm wurde jetzt um einen weiteren Turm und eine, beide Türme verbindende Hängebrücke sowie ein Kletternetz erweitert. Stattliche 3 500 Euro hatte der Förderverein für das Spielgerät ausgegeben. Der Vorstand der Förderer um die Vorsitzende Sandra Strehl (mitte) und Ortsbürgermeister Michael Cyfka (links) weihten zusammen mit den begeisterten Kita- Kindern das neue Spielgerät ein, das die Gemeindearbeiter aufbaut hatten. Seit seiner Gründung im Jahr 2006 investierte der Förderverein bereits 19 000 Euro in den Kindergarten, hauptsächlich für Spielgeräte im Außenbereich, informierte Strehl.

Deutsche Weinkönigin Sonja Christ zu Gast an der Nahe

Bild:
Carolin Spyra und Sonja Christ — Beigeordneter Wilhelm Schweinhardt, Wilhelm Sitzius, Judith Honrath, Bürgermeister Michael Cyfka

Königlicher Besuch an der Nahe

Die Deutsche Weinkönigin Sonja Christ schaute sich das Anbaugebiet Nahe etwas näher an. Dabei wurde sie von der Nahe-Weinkönigin Carolin Spyra und der ehemaligen Deutschen Weinkönigen Judith Honrath begleitet.

Erster Programmpunkt war die Sonnenberghütte bei Guldental mit Panoramablick. Die Majestäten besuchten die Weingüter Georg Forster in Rümmelsheim sowie Wilhelm Sitzius in Langenlonsheim. Sie besichtigten die Bretzenheimer Felseneremitage und stellten fest, dass einst auch die Mönche einen Nahewein kelterten.

In Langenlonsheim war man zum Abschluss beim Weingut Sitzius zu Gast. Auch Ortsbürgermeister Michael Cyfka wohnte dem Empfang der Deutschen Weinkönigin gerne bei und überreichte im Namen der Ortgemeinde Langenlonsheim einen Blumenstrauß. Danach trug sich Sonja Christ in das Goldene Buch der Gemeinde Langenlonsheim ein.